1890 von der israelitischen Kultusgemeinde errichtet, blieb sie 1938 vor Zerstörung verschont, da sie als Getreidespeicher beschlagnahmt, nicht mehr Kulturraum war; 1952 von der internationalen jüdischen Vereinigung an Privat verkauft. In unmittelbarer Nähe steht das 2006 errichtete Mahnmal, das an die ehemalige jüdische Bevölkerung und deren Deportation im Jahr 1942 erinnert.
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