Between Themar and Meinigen, on a mountain above the village of Henfstädt, lies the ruin of the Osterburg. Still preserved today are the square main tower, the circle-like wall ring, furthermore the wall tower, moat and rampart. From 1187 the lords of Osterburg are recorded, who were castle lords of the counts of Henneberg. The castle fell to their lines during its existence. It is considered the oldest administrative center of the Hennebergs. The last owners were the counts of Hanstein. According to tradition, ancient wine is stored in the cellar vaults of the castle, which counts so many years that the wine stone forms a natural barrel. Wood and tires of the barrels are said to be petrified.
Les ruines du château d'Osterburg se trouvent entre Themar et Meinigen, sur une colline au-dessus du petit village de Henfstädt. Il en reste aujourd'hui la tour principale carrée, l'enceinte circulaire, la tour, le fossé et le rempart. À partir de 1187, les seigneurs d'Osterburg, qui étaient les châtelains des comtes de Henneberg, sont répertoriés. Le château a appartenu à leurs lignées pendant toute son existence. Il est considéré comme le plus ancien centre administratif des Henneberg. Les derniers propriétaires furent les comtes de Hanstein. Selon la tradition, du vin très ancien est stocké dans les caves voûtées du château, qui compte tellement d'années que le tartre forme un tonneau naturel. Le bois et les pneus des tonneaux seraient pétrifiés.
Die Ruine der Osterburg ist eine mittelalterliche Höhenburg, die sich in Spornlage befindet. Die Burg diente einst als Verwaltungsmittelpunkt und Schutz für einen Werraübergang. Ihre Geschichte reicht bis ins Jahr 1268 zurück, als sie im Besitz der Grafen von Henneberg war. Im Laufe der Zeit wechselte die Burg mehrfach den Besitzer, darunter die Grafen von Schwarzburg, die Herren von Bibra und andere. Seit 1989 gehört die Burg der Gemeinde Henfstädt und es wurden Rekonstruktionsmaßnahmen am Bergfried durchgeführt. Ein Arbeitskreis kümmert sich um die Pflege und Erhaltung der Burganlage. Erhalten sind heute noch der viereckige Hauptturm, der kreisähnliche Mauerring, darüber hinaus Mauerturm, Graben und Wall. Nach der Überlieferung lagert in den Kellergewölben der Burg uralter Wein , der so viele Jahre zählt, dass der Weinstein ein natürliches Fass bildet. Holz und Reifen der Fässer sollen versteinert sein. Besucher haben die Möglichkeit, nach vorheriger Absprache die Burg im Rahmen ein kleinen Führung zu besichtigen Herr Römhild: 03685 403689 Frau Langner-Schneider: 036873 20276