What was life like in the countryside shortly after World War I? On July 11 and 12, the three-sided farmstead in Leutershausen will become a stage for living history: During the “Living History” reenactment, you’ll be immersed in everyday life as it was in 1919–1920.Actors dressed in period costumes will demonstrate how people cooked, heated their homes, and cleaned, and will discuss fashion, democracy, women’s suffrage, and social change. Set against the backdrop of tradition and new beginnings, the event will also highlight how agriculture and ways of life were undergoing a period of upheaval.About the GroupFour historical reenactors with experience in various eras and museums focus on the rural population of Lower Franconia in 1919. In the three-sided farmyard of Leutershausen, they portray life on a small farmstead shortly after the end of World War I.Visitors can meet them as they have for 100 years—having breakfast, lunch, and dinner in the parlor, pottering about in the kitchen, doing light work in the garden and yard, and doing laundry. Behind the costumes are modern experts who have much to share about life and daily routines and look forward to chatting with you. Learn about the daily lives of people from that era and what moved them.Rides on the Museum TrainAs a special way to travel to Fladungen, a steam train ride on the Rhön-Zügle museum railway is available on Sunday, July 12, departing from Mellrichstadt or Ostheim v. d. Rhön.
Wie sah das Leben auf dem Land kurz nach dem Ersten Weltkrieg aus? Am 11. und 12. Juli wird der Dreiseithof aus Leutershausen zum Schauplatz lebendiger Geschichte: Bei der "Living History"-Darstellung tauchen Sie mitten in den Alltag der Jahre 1919/1920 ein. Zeitgenössisch gekleidete Darstellerinnen und Darsteller zeigen, wie gekocht, geheizt und geputzt wurde, berichten über Mode, Demokratie, Frauenwahlrecht und gesellschaftlichen Wandel. Zwischen Tradition und Aufbruch wird auch sichtbar, wie sich Landwirtschaft und Lebensweise im Umbruch befanden. Informationen zur Gruppe Vier Geschichtsdarstellende mit Erfahrung in verschiedenen Epochen und Museen widmen sich der unterfränkischen Landbevölkerung im Jahr 1919. Sie stellen im Dreiseithof von Leutershausen das Leben in einer kleinen Hofstelle kurz nach Ende des Ersten Weltkriegs dar. Die Besucherinnen und Besucher können sie bei Frühstück, Mittagessen und Abendessen in der Stube, Werkeln in der Küche, kleineren Arbeiten in Garten und Hof und beim Wäsche waschen wie vor 100 Jahren treffen. Hinter den Kostümen stehen moderne Expertinnen und Experten, die viel zu Leben und Alltag zu erzählen haben und sich freuen, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Erfahren Sie vom Alltag der Menschen aus dieser Zeit und was sie bewegte. Fahrten mit der Museumsbahn Als besondere Anreisemöglichkeit nach Fladungen bietet sich am Sonntag, 12. Juli eine Dampf-Fahrt mit der Museumsbahn Rhön-Zügle ab Mellrichstadt bzw. Ostheim v. d. Rhön an.