Le château a été mentionné pour la première fois dans un document de 1185 avec le noble "Conradus de Hagensberg", attesté jusqu'en 1223, et a été mentionné en 1238 dans un document du margrave Henri comme un lieu fortifié. Elle servait à protéger le palais de chasse impérial à Kayna et à sécuriser les routes ainsi que le commerce. Les propriétaires ont souvent changé. Au 15ème siècle, le château était déjà utilisé à des fins agricoles. Grâce à des travaux, le château, qui abrite aujourd'hui un hôtel et un centre équestre, est en bon état. Le visiteur a une vue magnifique sur la vallée de l'Elster. La piste cyclable de l'Elster et de nombreuses possibilités de randonnée se trouvent à proximité immédiate.
The castle was first mentioned in documents in 1185 with the nobleman "Conradus de Hagensberg", verifiable until 1223, and was named as a fortified place in a document of Margrave Heinrich in 1238. It was used to protect the imperial hunting lodge in Kayna and to secure roads and trade. Ownership changed frequently. The castle was already used for agricultural purposes in the 15th century. Thanks to construction work, the castle, which now houses a hotel and riding stables, is in good condition. Visitors can enjoy a wonderful view over the Elster Valley. The Elster cycle path and numerous hiking trails are in the immediate vicinity.
Die Haynsburg thront seit Jahrhunderten über dem Elstertal und zeugt von einer wechselhaften Baugeschichte. Im Zentrum der Anlage steht der imposante Bergfried, der älteste Teil der Burg, dessen massiver Sandsteinbau den Waffen vergangener Zeiten standhielt. Mit seinen vier Meter dicken Mauern war er einst der letzte Zufluchtsort der Burgbesatzung. Ursprünglich nur über Strickleitern erreichbar, diente der Turm als Schutz bei Belagerungen. Während des Mittelalters galt die Haynsburg als eines der stärksten Bollwerke im Bistum Zeitz-Naumburg. Der runde Bergfried, heute etwa 28 Meter hoch, bildet das Herzstück der Anlage, die ursprünglich von Gräben umgeben war. Trotz zahlreicher Umbauten sind viele historische Elemente erhalten geblieben. Die Holztreppe im Inneren des Turms führt noch immer hinauf zur Wehrplattform, von der aus man einst Feinde abwehren konnte. Ein Besuch der Haynsburg gibt Einblicke in die mittelalterliche Verteidigungsarchitektur und offenbart die Bedeutung dieses Bollwerks für die Sicherung der umliegenden Handelswege. Auf dem Gelände der Haynsburg ist ein Motoradmuseum, ein Fledermauspfad sowie eine Heimatstube.