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| Property |
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@de
|
<p>Angegeben ist die reine Gehzeit ohne Verweildauer. Rechnen Sie ca. mit 1,5h.</p>
<p><strong>Tipp: Entdecken Sie Jena bei einer unserer öffentlichen Stadtführungen.</strong></p>
<p><strong> Termine: </strong>Mo, Mi, Sa jeweils 14 Uhr (ganzjährig) / Do 14 Uhr (April bis Oktober)</p>
<p><strong>Treffpunkt:</strong> Jena Tourist-Information, Markt 16 <br /><strong>Preis:</strong> 7 EUR (Kinder von 6 bis 14 Jahren 5 EUR)<br /><strong>Dauer:</strong> 1,5 bis max. 2 Stunden</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.jenatourismus.de">www.visit-jena.de</a></p> |
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| thuecat:additionalInformation |
| Property |
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@en
|
<p>The indicated time is pure walking time without stopovers. Expect about 1.5 hours.</p>
<p><strong>Tip: Discover Jena at one of our public city tours.</strong></p>
<p><strong>Dates:</strong> Mon, Wed, Sat each at 2 pm (year-round) / Thu 2 pm (April to October)</p>
<p><strong>Meeting point:</strong> Jena Tourist Information, Markt 16 <br /><strong>Price:</strong> 7 EUR (children 6 to 14 years 5 EUR)<br /><strong>Duration:</strong> 1.5 to max. 2 hours</p>
<p>More information at <a href="http://www.jenatourismus.de">www.visit-jena.de</a></p> |
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| thuecat:additionalInformation |
| Property |
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@fr
|
<p>Le temps indiqué est le temps de marche pure, sans les arrêts. Comptez environ 1,5 h.</p>
<p><strong>Conseil : Découvrez Jena lors d’une de nos visites guidées publiques.</strong></p>
<p><strong> Dates : </strong>lun, mer, sam à 14h (toute l’année) / jeu 14h (d’avril à octobre)</p>
<p><strong>Point de rendez-vous :</strong> Office de tourisme de Jena, Markt 16 <br /><strong>Prix :</strong> 7 EUR (enfants de 6 à 14 ans 5 EUR)<br /><strong>Durée :</strong> 1,5 à max. 2 heures</p>
<p>Pour plus d’informations, consultez <a href="http://www.jenatourismus.de">www.visit-jena.de</a></p> |
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| thuecat:additionalInformation
@en
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The indicated time is pure walking time without stopovers. Expect about 1.5 hours.
Tip: Discover Jena at one of our public city tours.
Dates: Mon, Wed, Sat each at 2 pm (year-round) / Thu 2 pm (April to October)
Meeting point: Jena Tourist Information, Markt 16
Price: 7 EUR (children 6 to 14 years 5 EUR)
Duration: 1.5 to max. 2 hours
More information at www.visit-jena.de |
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@de
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Angegeben ist die reine Gehzeit ohne Verweildauer. Rechnen Sie ca. mit 1,5h.
Tipp: Entdecken Sie Jena bei einer unserer öffentlichen Stadtführungen.
Termine: Mo, Mi, Sa jeweils 14 Uhr (ganzjährig) / Do 14 Uhr (April bis Oktober)
Treffpunkt: Jena Tourist-Information, Markt 16
Preis: 7 EUR (Kinder von 6 bis 14 Jahren 5 EUR)
Dauer: 1,5 bis max. 2 Stunden
Weitere Informationen finden Sie unter www.visit-jena.de |
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@fr
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Le temps indiqué est le temps de marche pure, sans les arrêts. Comptez environ 1,5 h.
Conseil : Découvrez Jena lors d’une de nos visites guidées publiques.
Dates : lun, mer, sam à 14h (toute l’année) / jeu 14h (d’avril à octobre)
Point de rendez-vous : Office de tourisme de Jena, Markt 16
Prix : 7 EUR (enfants de 6 à 14 ans 5 EUR)
Durée : 1,5 à max. 2 heures
Pour plus d’informations, consultez www.visit-jena.de |
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@de
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<p><strong>Jena Tourist-Information (Startpunkt)</strong><br />Eines der ältesten Häuser am Markt mit imposanter Glasfassade wurde liebevoll restauriert und dient heute als Jena Tourist-Information. Sehenswert ist die historische Bohlenstube. Von der Marktseite kommend, ist nach wenigen Stufen die konstruktiv eigenständige Holzstube aus dem Jahr 1435 zu sehen. Verlassen Sie das Gebäude über den östlichen Ausgang zur Oberlauengasse und wenden Sie sich nach links.</p>
<p><strong>Universitätshauptgebäude</strong><br />Es wurde an der Stelle des alten Stadtschlosses zwischen 1905 und 1908 errichtet. Die größte Hochschule Thüringens, die Friedrich-Schiller-Universität Jena, wurde 1548 von Kurfürst Johann Friedrich I. als "Hohe Schule" begründet. Im Innenhof der Universität erwartet Sie ein Kleinod, in dem Sie, besonders in den Vormittagsstunden, Entspannung und Ruhe finden können. <br />Durch die Gasse Hinter der Kirche gelangen Sie auf den Kirchplatz.</p>
<p><strong>Stadtkirche St. Michael</strong><br />Die Altarunterführung, eines der Sieben Wunder Jenas, diente einst als Zufahrt zu einem Zisterzienser-Nonnenkloster. Im Inneren einer der größten Hallenkirchen Thüringens sind die Plastik des Erzengels Michael, die Kanzel, von der Martin Luther in den Jahren 1524 und 1529 predigte, und die bronzene Originalgrabplatte für den Reformator mit Bibel und Lutherrose zu besichtigen. <br />Tipp: Mai-Okt Orgelkonzerte (Mi 20 Uhr) und Kirchenführungen (Do 15 Uhr) <br />Durch das Marktgässchen (Durchgang "Neue Göhre") gelangen Sie zum Marktplatz.</p>
<p><strong>Marktplatz</strong><br />Das auf der Nordseite des Jenaer Marktes gelegene Stadtmuseum mit Kunstsammlung und -galerie lädt Sie ein auf eine Zeitreise durch die Stadtgeschichte. In der Mitte des Platzes befindet sich das Denkmal für den Begründer der Universität, Kurfürst Johann Friedrich 1., genannt Hanfried. Der Bismarckbrunnen (1894) erinnert an Bismarcks Jena-Besuch 1892. Am südwestlichen Ende steht das Jenaer Rathaus (13. Jh.). Besichtigen Sie auch den Sonnenhof. <br />Über Weigelstraße und Johannisstraße, vorbei an der "Wein-Tanne" (rechts), gelangen Sie zur Jenergasse.</p>
<p><strong>Accouchierhaus</strong><br />Hier wurde 1778 Deutschlands zweite Entbindungsanstalt mit Hebammenschule eingerichtet. Genauso wie das ehemalige Gasthaus "Zur Rosen" mit den Lange für akademische Festlichkeiten, Vorlesungen und Konzerte genutzten Rosensälen im Rückgebäude hat es eine hohe architektonische und universitätsgeschichtliche Bedeutung. Auf der Südseite des Fürstengrabens, Jenas "Via triumphalis", erhielten zahlreiche Persönlichkeiten einen Ehrenplatz.<br />Überqueren Sie nun den Fürstengraben, auf dessen Nordseite sich der Eingang zum Botanischen Garten befindet.</p>
<p><strong>Botanischer Garten</strong><br />Auf 4,5 Hektar finden sich 10.000 Pflanzenarten aus allen Klimazonen. Das sogenannte Inspektorhaus ist eng verbunden mit dem Wirken Goethes in Jena. Beeindruckend ist der vor dem Inspektorhaus stehende über 200 Jahre alte Ginkgo-Baum.<br />Laufen Sie den Fürstengraben hinauf. Am südwestlichen Ende des Fürstengrabens können Sie bereits den Pulverturm erblicken.</p>
<p><strong>Stadtmauerensemble mit Pulverturm und Johannistor</strong><br />Es handelt sich um den einzig erhalten gebliebenen Teil der Stadtbefestigung. Ein Blick von den Türmen auf die Innenstadt und Jenas malerische Umgebung lohnt sich! <br />Laufen Sie in südlicher Richtung an der Stadtmauer entlang und biegen Sie am Johannistor links in die Johannisstraße ein. Nach einigen Metern befindet sich auf der linken Seite die "Rose".</p>
<p><strong>Universitätsgasthaus "Zur Rosen"</strong> <br />Das Rosenhainsche Haus wurde 1561 von der Universität gekauft. In den Rosensälen fanden seit 1770 "Akademische Konzerte", u.a. mit Clara Wieck-Schumann, Robert Schumann, Franz Liszt und Hans von Bühlow, statt. <br />Tipp: Machen Sie eine Pause in der Cafeteria im aufwendig sanierten Haus. Gehen Sie nun über den Eichplatz zur Kollegiengasse.</p>
<p><strong>Collegium Jenense</strong> <br />Kurfürst Johann Friedrich I. gründete auf Anraten Philipp Melanchthons in dem ehemaligen Dominikanerkloster in Jena 1548 eine "Hohe Schule", die zehn Jahre später von Kaiser Ferdinand I. zur Universität erhoben wurde. <br />Tipp: Ausstellung zum universitären Leben seit 1548 <br />Wenden Sie sich beim Verlassen des Innenhofs nach links und biegen Sie wiederum links in den Leutragraben ein. Sie laufen nun direkt auf den Anatomieturm zu.</p>
<p><strong>Anatomieturm</strong> <br />Der südwestliche Eckturm der ehemaligen mittelalterlichen Stadtbefestigung trug von 1750 bis 1860 noch einen achteckigen Aufbau, in dem sich ein anatomischer Hörsaal befand. Direkt gegenüber können Sie den Eingang zur Goethe Galerie Jena sehen.</p>
<p><strong>Goethe Galerie Jena </strong><br />Auf dem Areal des ehemaligen Zeiss-Hauptwerkes entstand 1996 ein Einkaufszentrum. Am westlichen Ausgang erinnert der Planetariumsprojektor "Cosmorama" daran, dass auf diesem Areal einst feinmechanisch-optische Geräte produziert wurden. <br />Durchqueren Sie die Goethe Galerie Jena, um am westlichen Ausgang auf den Carl-Zeiß-Platz zu gelangen.</p>
<p><strong>Carl-Zeiß-Platz </strong><br />Das Volkshaus auf der Südseite des Platzes wurde zwischen 1901 und 1903 auf Initiative von Ernst Abbe aus Mitteln der Carl-Zeiss-Stiftung erbaut. Heute ist es Domizil von Ernst-Abbe-Bücherei und Jenaer Philharmonie. Das angrenzende Optische Museum widmet sich der von Carl Zeiss in Jena begründeten optischen Tradition. Henry van de Velde schuf 1911 das Emst-Abbe-Denkmal mit einer Herme von Max Klinger und Bronzereliefs von Constantin Meunier. <br />Durchqueren Sie den Durchgang links neben dem Sitz der JENOPTIK AG.</p>
<p><strong>Ernst-Abbe-Platz</strong> <br />Auf dem neuen Campus der Universität mit Mensa und zahlreichen Hörsälen stehen Plastiken des amerikanischen Künstlers Frank Stella. Beim sogenannten Bau 15, 1915 errichtet, handelt es sich um das erste Hochhaus Deutschlands. <br />Überqueren Sie den Platz in Richtung Osten und gelangen Sie durch einen Durchgang zum Leutragraben.</p>
<p><strong>JenTower</strong><br />Das 1972 eingeweihte, von Herrmann Henselmann erbaute 159,60 Meter hohe Hochhaus wird heute überwiegend als Bürogebäude genutzt, verfügt aber auch über ein Turmrestaurant, Hotel und Aussichtsplattform mit einem atemberaubenden Rundblick über Jena. <br />Verlassen Sie nun den JenTower und biegen links auf dem Leutragraben ab. Vorbei am Anatomieturm überqueren Sie nun die Straße und laufen weiterhin geradeaus. Sie sehen nun auf der gegenüberliegenden Straßenseite das Theaterhaus Jena.</p> |
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@en
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<p><strong>Jena Tourist Information (starting point)</strong><br />One of the oldest houses on the market with an impressive glass facade was lovingly restored and today serves as the Jena Tourist Information. The historic beam room is worth seeing. Coming from the market side, after a few steps, the structurally independent wooden room from the year 1435 can be seen. Leave the building via the eastern exit to Oberlauengasse and turn left.</p>
<p><strong>Main university building</strong><br />It was built between 1905 and 1908 on the site of the old city palace. The largest university in Thuringia, the Friedrich Schiller University Jena, was founded in 1548 by Elector Johann Friedrich I as the "Hohe Schule." In the university courtyard, you will find a gem where you can relax and find peace, especially in the morning hours.<br />Through the alley Hinter der Kirche, you reach the church square.</p>
<p><strong>City Church St. Michael</strong><br />The altar passage, one of Jena's Seven Wonders, once served as an access to a Cistercian nunnery. Inside one of the largest hall churches in Thuringia, you can see the statue of the Archangel Michael, the pulpit from which Martin Luther preached in 1524 and 1529, and the original bronze grave plate for the reformer with Bible and Luther rose.<br />Tip: May-Oct organ concerts (Wed 8 pm) and church tours (Thu 3 pm)<br />Through the market alleyway (passage "Neue Göhr"), you reach the marketplace.</p>
<p><strong>Marketplace</strong><br />The city museum with an art collection and gallery, located on the north side of the Jena market, invites you on a journey through the city’s history. In the middle of the square stands the monument for the university’s founder, Elector Johann Friedrich I, nicknamed Hanfried. The Bismarck fountain (1894) commemorates Bismarck’s visit to Jena in 1892. At the southwest end stands the Jena town hall (13th century). Also visit the Sonnenhof.<br />Via Weigelstraße and Johannisstraße, passing the "Wein-Tanne" (on the right), you reach Jenergasse.</p>
<p><strong>Accouchierhaus</strong><br />Here Germany's second maternity hospital with midwifery school was established in 1778. Just like the former inn "Zur Rosen" with its halls used for academic celebrations, lectures, and concerts in the rear building, it has high architectural and university historical significance. On the south side of Fürstengraben, Jena's "Via triumphalis," numerous personalities received honorary places.<br />Now cross Fürstengraben, where the entrance to the Botanical Garden is located on the north side.</p>
<p><strong>Botanical Garden</strong><br />On 4.5 hectares, there are 10,000 plant species from all climate zones. The so-called inspector's house is closely connected to Goethe's work in Jena. Impressive is the over 200-year-old ginkgo tree standing in front of the inspector's house.<br />Walk up Fürstengraben. At the southwest end, you can already see the Powder Tower.</p>
<p><strong>City wall ensemble with Powder Tower and Johannistor</strong><br />This is the only remaining part of the city fortifications. A view from the towers over the city center and Jena's picturesque surroundings is worthwhile!<br />Walk southwards along the city wall and turn left onto Johannisstraße at Johannistor. After a few meters, on the left side is the "Rose."</p>
<p><strong>University inn "Zur Rosen"</strong><br />The Rosenhain house was purchased by the university in 1561. Since 1770, "academic concerts" were held in the Rosen halls, including with Clara Wieck-Schumann, Robert Schumann, Franz Liszt, and Hans von Bülow.<br />Tip: Take a break in the cafeteria in the elaborately renovated house. Now go over the Eichplatz to Kollegiengasse.</p>
<p><strong>Collegium Jenense</strong><br />Elector Johann Friedrich I founded, on the advice of Philipp Melanchthon, in the former Dominican monastery in Jena in 1548 a "Hohe Schule," which ten years later was elevated to a university by Emperor Ferdinand I.<br />Tip: Exhibition on university life since 1548<br />When leaving the courtyard, turn left and then left again into Leutragraben. You now walk directly towards the Anatomy Tower.</p>
<p><strong>Anatomy Tower</strong><br />The southwest corner tower of the former medieval city fortifications bore until 1860 an octagonal superstructure in which there was an anatomical lecture hall from 1750. Directly opposite, you can see the entrance to Goethe Galerie Jena.</p>
<p><strong>Goethe Galerie Jena</strong><br />On the site of the former Zeiss main factory, a shopping center was built in 1996. At the west exit, the planetarium projector "Cosmorama" recalls that fine mechanical-optical devices were once produced on this site.<br />Pass through the Goethe Galerie Jena to reach Carl-Zeiss-Platz at the west exit.</p>
<p><strong>Carl-Zeiss-Platz</strong><br />The Volkshaus on the south side of the square was built between 1901 and 1903 on the initiative of Ernst Abbe with funds from the Carl Zeiss Foundation. Today, it houses the Ernst Abbe Library and Jena Philharmonic. The adjacent Optical Museum is dedicated to the optical tradition founded by Carl Zeiss in Jena. Henry van de Velde created the Ernst Abbe monument in 1911 with a herm of Max Klinger and bronze reliefs by Constantin Meunier.<br />Pass through the passage to the left of the JENOPTIK AG headquarters.</p>
<p><strong>Ernst-Abbe-Platz</strong><br />On the new university campus with a cafeteria and numerous lecture halls, sculptures by the American artist Frank Stella stand. The so-called Building 15, built in 1915, is Germany's first high-rise building.<br />Cross the square towards the east and go through a passage to Leutragraben.</p>
<p><strong>JenTower</strong><br />The 159.60-meter-high high-rise, inaugurated in 1972 and built by Herrmann Henselmann, is now mainly used as an office building but also has a tower restaurant, hotel, and observation deck with a breathtaking panoramic view over Jena.<br />Now leave the JenTower and turn left onto Leutragraben. Passing the Anatomy Tower, cross the street and continue straight ahead. You can now see the Theaterhaus Jena on the opposite side of the street.</p> |
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@fr
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<p><strong>Office de tourisme de Jena (point de départ)</strong><br />L’une des plus anciennes maisons sur la place avec une façade en verre imposante a été soigneusement restaurée et abrite aujourd’hui l’office de tourisme de Jena. La salle historique en bois est remarquable. En arrivant par la place, après quelques marches, vous pourrez voir la salle en bois, structure indépendante datant de 1435. Quittez le bâtiment par la sortie est vers Oberlauengasse et tournez à gauche.</p>
<p><strong>Bâtiment principal de l’université</strong><br />Il a été construit sur le site de l’ancien château de la ville entre 1905 et 1908. La plus grande haute école de Thuringe, l’université Friedrich-Schiller de Jena, a été fondée en 1548 par l’électeur Johann Friedrich I. comme « Haute école ». Dans la cour de l’université vous attend un petit joyau où vous pouvez trouver détente et calme, surtout les matinées. <br />Par la ruelle Hinter der Kirche, vous arrivez sur la place de l’Église.</p>
<p><strong>Église Saint-Michel</strong><br />Le passage sous l’autel, l’un des sept miracles de Jena, servait autrefois d’accès à un monastère cistercien de moniales. À l’intérieur, dans l’une des plus grandes églises-halles de Thuringe, vous pouvez admirer la statue de l’archange Michel, la chaire où Martin Luther prêcha en 1524 et 1529, ainsi que la plaque de tombe originale en bronze pour le réformateur avec la Bible et la Rose de Luther. <br />Conseil : concerts d’orgue de mai à octobre (mercredi 20 h) et visites guidées (jeudi 15 h) <br />Par la ruelle de la place (passage « Neue Göhre »), vous arrivez à la place du marché.</p>
<p><strong>Place du marché</strong><br />Le musée de la ville situé sur le côté nord du marché de Jena, avec sa collection d’art et sa galerie, vous invite à un voyage dans le temps à travers l’histoire de la ville. Au centre de la place se trouve le monument au fondateur de l’université, l’électeur Johann Friedrich 1er, surnommé Hanfried. La fontaine Bismarck (1894) rappelle la visite de Bismarck à Jena en 1892. À l’extrémité sud-ouest se trouve l’hôtel de ville de Jena (XIIIe siècle). Visitez aussi le Sonnenhof. <br />Par la rue Weigelstraße et la rue Johannisstraße, en passant par le « Wein-Tanne » (à droite), vous arrivez à la rue Jenergasse.</p>
<p><strong>Maison de la sage-femme</strong><br />En 1778, la deuxième maternité d’Allemagne avec école de sages-femmes y fut ouverte. Tout comme l’ancienne auberge « Zur Rosen » avec ses salles de réception pour événements académiques, conférences et concerts dans le bâtiment arrière, elle a une grande importance architecturale et pour l’histoire universitaire. Sur le côté sud du Fürstengraben, la « Via triumphalis » de Jena, de nombreuses personnalités reçurent une place d’honneur.<br />Traversez maintenant le Fürstengraben, au nord duquel se trouve l’entrée du jardin botanique.</p>
<p><strong>Jardin botanique</strong><br />Sur 4,5 hectares se trouvent 10 000 espèces de plantes de toutes les zones climatiques. Ce que l’on appelle la maison de l’inspecteur est étroitement liée au travail de Goethe à Jena. Impressionnant est le Ginkgo biloba vieux de plus de 200 ans devant la maison de l’inspecteur.<br />Remontez le Fürstengraben. À son extrémité sud-ouest, vous pouvez déjà voir la tour du Poudre.</p>
<p><strong>Ensemble des murailles avec tour du Poudre et porte Johannis</strong><br />Il s’agit de la seule partie encore conservée des fortifications de la ville. La vue des tours sur le centre-ville et le paysage pittoresque de Jena en vaut la peine ! <br />Suivez la muraille vers le sud et tournez à gauche à la porte Johannis dans la rue Johannisstraße. Après quelques mètres, vous verrez sur la gauche le « Rose ».</p>
<p><strong>Auberge universitaire « Zur Rosen »</strong> <br />La maison Rosenhain a été achetée par l’université en 1561. Depuis 1770, des « concerts académiques » y ont lieu dans les salles Rosensäle, notamment avec Clara Wieck-Schumann, Robert Schumann, Franz Liszt et Hans von Bülow. <br />Conseil : faites une pause à la cafétéria dans cette maison rénovée avec soin. Rejoignez maintenant la Kollegiengasse en passant par Eichplatz.</p>
<p><strong>Collegium Jenense</strong> <br />L’électeur Johann Friedrich I. fonda en 1548, sur les conseils de Philipp Melanchthon, une « Haute école » dans l’ancien couvent dominicain de Jena, qui fut élevée au rang d’université dix ans plus tard par l’empereur Ferdinand I. <br />Conseil : exposition sur la vie universitaire depuis 1548 <br />En sortant de la cour, tournez à gauche, puis encore à gauche dans le Leutragraben. Vous vous dirigez maintenant directement vers la tour d’anatomie.</p>
<p><strong>Tour d’anatomie</strong> <br />La tour d’angle sud-ouest de l’ancienne fortification médiévale portait de 1750 à 1860 une superstructure octogonale où se trouvait un amphithéâtre d’anatomie. En face, vous pouvez voir l’entrée de la galerie Goethe de Jena.</p>
<p><strong>Galerie Goethe de Jena </strong><br />Sur le site de l’ancien atelier principal Zeiss, un centre commercial a été construit en 1996. À la sortie ouest, le projecteur du planétarium « Cosmorama » rappelle que des instruments optiques mécaniques de précision étaient autrefois fabriqués ici. <br />Traversez la galerie Goethe de Jena pour arriver à la sortie ouest menant à la place Carl-Zeiss.</p>
<p><strong>Place Carl-Zeiss </strong><br />La maison du peuple située sur le côté sud de la place a été construite entre 1901 et 1903 à l’initiative d’Ernst Abbe avec des fonds de la fondation Carl-Zeiss. Aujourd’hui, elle abrite la bibliothèque Ernst-Abbe et la Philharmonie de Jena. Le musée optique adjacent est dédié à la tradition optique fondée par Carl Zeiss à Jena. Henry van de Velde créa en 1911 le monument Emst-Abbe avec une hermès par Max Klinger et des bas-reliefs en bronze de Constantin Meunier. <br />Traversez le passage à gauche du siège de JENOPTIK AG.</p>
<p><strong>Place Ernst-Abbe</strong> <br />Sur le nouveau campus universitaire avec cantine et nombreuses salles de cours, se trouvent des sculptures de l’artiste américain Frank Stella. Le bâtiment dit numéro 15, construit en 1915, est le premier gratte-ciel d’Allemagne. <br />Traversez la place en direction de l’est et accédez par un passage au Leutragraben.</p>
<p><strong>JenTower</strong><br />Inauguré en 1972 et construit par Herrmann Henselmann, ce gratte-ciel de 159,60 mètres est aujourd’hui principalement utilisé comme immeuble de bureaux, mais dispose aussi d’un restaurant en hauteur, d’un hôtel et d’une plate-forme panoramique offrant une vue à couper le souffle sur Jena. <br />Quittez maintenant le JenTower et tournez à gauche sur le Leutragraben. En passant devant la tour d’anatomie, traversez la rue et continuez tout droit. Vous voyez maintenant de l’autre côté de la route le théâtre de Jena.</p> |
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Jena Tourist-Information (Startpunkt)
Eines der ältesten Häuser am Markt mit imposanter Glasfassade wurde liebevoll restauriert und dient heute als Jena Tourist-Information. Sehenswert ist die historische Bohlenstube. Von der Marktseite kommend, ist nach wenigen Stufen die konstruktiv eigenständige Holzstube aus dem Jahr 1435 zu sehen. Verlassen Sie das Gebäude über den östlichen Ausgang zur Oberlauengasse und wenden Sie sich nach links.
Universitätshauptgebäude
Es wurde an der Stelle des alten Stadtschlosses zwischen 1905 und 1908 errichtet. Die größte Hochschule Thüringens, die Friedrich-Schiller-Universität Jena, wurde 1548 von Kurfürst Johann Friedrich I. als "Hohe Schule" begründet. Im Innenhof der Universität erwartet Sie ein Kleinod, in dem Sie, besonders in den Vormittagsstunden, Entspannung und Ruhe finden können.
Durch die Gasse Hinter der Kirche gelangen Sie auf den Kirchplatz.
Stadtkirche St. Michael
Die Altarunterführung, eines der Sieben Wunder Jenas, diente einst als Zufahrt zu einem Zisterzienser-Nonnenkloster. Im Inneren einer der größten Hallenkirchen Thüringens sind die Plastik des Erzengels Michael, die Kanzel, von der Martin Luther in den Jahren 1524 und 1529 predigte, und die bronzene Originalgrabplatte für den Reformator mit Bibel und Lutherrose zu besichtigen.
Tipp: Mai-Okt Orgelkonzerte (Mi 20 Uhr) und Kirchenführungen (Do 15 Uhr)
Durch das Marktgässchen (Durchgang "Neue Göhre") gelangen Sie zum Marktplatz.
Marktplatz
Das auf der Nordseite des Jenaer Marktes gelegene Stadtmuseum mit Kunstsammlung und -galerie lädt Sie ein auf eine Zeitreise durch die Stadtgeschichte. In der Mitte des Platzes befindet sich das Denkmal für den Begründer der Universität, Kurfürst Johann Friedrich 1., genannt Hanfried. Der Bismarckbrunnen (1894) erinnert an Bismarcks Jena-Besuch 1892. Am südwestlichen Ende steht das Jenaer Rathaus (13. Jh.). Besichtigen Sie auch den Sonnenhof.
Über Weigelstraße und Johannisstraße, vorbei an der "Wein-Tanne" (rechts), gelangen Sie zur Jenergasse.
Accouchierhaus
Hier wurde 1778 Deutschlands zweite Entbindungsanstalt mit Hebammenschule eingerichtet. Genauso wie das ehemalige Gasthaus "Zur Rosen" mit den Lange für akademische Festlichkeiten, Vorlesungen und Konzerte genutzten Rosensälen im Rückgebäude hat es eine hohe architektonische und universitätsgeschichtliche Bedeutung. Auf der Südseite des Fürstengrabens, Jenas "Via triumphalis", erhielten zahlreiche Persönlichkeiten einen Ehrenplatz.
Überqueren Sie nun den Fürstengraben, auf dessen Nordseite sich der Eingang zum Botanischen Garten befindet.
Botanischer Garten
Auf 4,5 Hektar finden sich 10.000 Pflanzenarten aus allen Klimazonen. Das sogenannte Inspektorhaus ist eng verbunden mit dem Wirken Goethes in Jena. Beeindruckend ist der vor dem Inspektorhaus stehende über 200 Jahre alte Ginkgo-Baum.
Laufen Sie den Fürstengraben hinauf. Am südwestlichen Ende des Fürstengrabens können Sie bereits den Pulverturm erblicken.
Stadtmauerensemble mit Pulverturm und Johannistor
Es handelt sich um den einzig erhalten gebliebenen Teil der Stadtbefestigung. Ein Blick von den Türmen auf die Innenstadt und Jenas malerische Umgebung lohnt sich!
Laufen Sie in südlicher Richtung an der Stadtmauer entlang und biegen Sie am Johannistor links in die Johannisstraße ein. Nach einigen Metern befindet sich auf der linken Seite die "Rose".
Universitätsgasthaus "Zur Rosen"
Das Rosenhainsche Haus wurde 1561 von der Universität gekauft. In den Rosensälen fanden seit 1770 "Akademische Konzerte", u.a. mit Clara Wieck-Schumann, Robert Schumann, Franz Liszt und Hans von Bühlow, statt.
Tipp: Machen Sie eine Pause in der Cafeteria im aufwendig sanierten Haus. Gehen Sie nun über den Eichplatz zur Kollegiengasse.
Collegium Jenense
Kurfürst Johann Friedrich I. gründete auf Anraten Philipp Melanchthons in dem ehemaligen Dominikanerkloster in Jena 1548 eine "Hohe Schule", die zehn Jahre später von Kaiser Ferdinand I. zur Universität erhoben wurde.
Tipp: Ausstellung zum universitären Leben seit 1548
Wenden Sie sich beim Verlassen des Innenhofs nach links und biegen Sie wiederum links in den Leutragraben ein. Sie laufen nun direkt auf den Anatomieturm zu.
Anatomieturm
Der südwestliche Eckturm der ehemaligen mittelalterlichen Stadtbefestigung trug von 1750 bis 1860 noch einen achteckigen Aufbau, in dem sich ein anatomischer Hörsaal befand. Direkt gegenüber können Sie den Eingang zur Goethe Galerie Jena sehen.
Goethe Galerie Jena
Auf dem Areal des ehemaligen Zeiss-Hauptwerkes entstand 1996 ein Einkaufszentrum. Am westlichen Ausgang erinnert der Planetariumsprojektor "Cosmorama" daran, dass auf diesem Areal einst feinmechanisch-optische Geräte produziert wurden.
Durchqueren Sie die Goethe Galerie Jena, um am westlichen Ausgang auf den Carl-Zeiß-Platz zu gelangen.
Carl-Zeiß-Platz
Das Volkshaus auf der Südseite des Platzes wurde zwischen 1901 und 1903 auf Initiative von Ernst Abbe aus Mitteln der Carl-Zeiss-Stiftung erbaut. Heute ist es Domizil von Ernst-Abbe-Bücherei und Jenaer Philharmonie. Das angrenzende Optische Museum widmet sich der von Carl Zeiss in Jena begründeten optischen Tradition. Henry van de Velde schuf 1911 das Emst-Abbe-Denkmal mit einer Herme von Max Klinger und Bronzereliefs von Constantin Meunier.
Durchqueren Sie den Durchgang links neben dem Sitz der JENOPTIK AG.
Ernst-Abbe-Platz
Auf dem neuen Campus der Universität mit Mensa und zahlreichen Hörsälen stehen Plastiken des amerikanischen Künstlers Frank Stella. Beim sogenannten Bau 15, 1915 errichtet, handelt es sich um das erste Hochhaus Deutschlands.
Überqueren Sie den Platz in Richtung Osten und gelangen Sie durch einen Durchgang zum Leutragraben.
JenTower
Das 1972 eingeweihte, von Herrmann Henselmann erbaute 159,60 Meter hohe Hochhaus wird heute überwiegend als Bürogebäude genutzt, verfügt aber auch über ein Turmrestaurant, Hotel und Aussichtsplattform mit einem atemberaubenden Rundblick über Jena.
Verlassen Sie nun den JenTower und biegen links auf dem Leutragraben ab. Vorbei am Anatomieturm überqueren Sie nun die Straße und laufen weiterhin geradeaus. Sie sehen nun auf der gegenüberliegenden Straßenseite das Theaterhaus Jena. |
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Jena Tourist Information (starting point)
One of the oldest houses on the market with an impressive glass facade was lovingly restored and today serves as the Jena Tourist Information. The historic beam room is worth seeing. Coming from the market side, after a few steps, the structurally independent wooden room from the year 1435 can be seen. Leave the building via the eastern exit to Oberlauengasse and turn left.
Main university building
It was built between 1905 and 1908 on the site of the old city palace. The largest university in Thuringia, the Friedrich Schiller University Jena, was founded in 1548 by Elector Johann Friedrich I as the "Hohe Schule." In the university courtyard, you will find a gem where you can relax and find peace, especially in the morning hours.
Through the alley Hinter der Kirche, you reach the church square.
City Church St. Michael
The altar passage, one of Jena's Seven Wonders, once served as an access to a Cistercian nunnery. Inside one of the largest hall churches in Thuringia, you can see the statue of the Archangel Michael, the pulpit from which Martin Luther preached in 1524 and 1529, and the original bronze grave plate for the reformer with Bible and Luther rose.
Tip: May-Oct organ concerts (Wed 8 pm) and church tours (Thu 3 pm)
Through the market alleyway (passage "Neue Göhr"), you reach the marketplace.
Marketplace
The city museum with an art collection and gallery, located on the north side of the Jena market, invites you on a journey through the city’s history. In the middle of the square stands the monument for the university’s founder, Elector Johann Friedrich I, nicknamed Hanfried. The Bismarck fountain (1894) commemorates Bismarck’s visit to Jena in 1892. At the southwest end stands the Jena town hall (13th century). Also visit the Sonnenhof.
Via Weigelstraße and Johannisstraße, passing the "Wein-Tanne" (on the right), you reach Jenergasse.
Accouchierhaus
Here Germany's second maternity hospital with midwifery school was established in 1778. Just like the former inn "Zur Rosen" with its halls used for academic celebrations, lectures, and concerts in the rear building, it has high architectural and university historical significance. On the south side of Fürstengraben, Jena's "Via triumphalis," numerous personalities received honorary places.
Now cross Fürstengraben, where the entrance to the Botanical Garden is located on the north side.
Botanical Garden
On 4.5 hectares, there are 10,000 plant species from all climate zones. The so-called inspector's house is closely connected to Goethe's work in Jena. Impressive is the over 200-year-old ginkgo tree standing in front of the inspector's house.
Walk up Fürstengraben. At the southwest end, you can already see the Powder Tower.
City wall ensemble with Powder Tower and Johannistor
This is the only remaining part of the city fortifications. A view from the towers over the city center and Jena's picturesque surroundings is worthwhile!
Walk southwards along the city wall and turn left onto Johannisstraße at Johannistor. After a few meters, on the left side is the "Rose."
University inn "Zur Rosen"
The Rosenhain house was purchased by the university in 1561. Since 1770, "academic concerts" were held in the Rosen halls, including with Clara Wieck-Schumann, Robert Schumann, Franz Liszt, and Hans von Bülow.
Tip: Take a break in the cafeteria in the elaborately renovated house. Now go over the Eichplatz to Kollegiengasse.
Collegium Jenense
Elector Johann Friedrich I founded, on the advice of Philipp Melanchthon, in the former Dominican monastery in Jena in 1548 a "Hohe Schule," which ten years later was elevated to a university by Emperor Ferdinand I.
Tip: Exhibition on university life since 1548
When leaving the courtyard, turn left and then left again into Leutragraben. You now walk directly towards the Anatomy Tower.
Anatomy Tower
The southwest corner tower of the former medieval city fortifications bore until 1860 an octagonal superstructure in which there was an anatomical lecture hall from 1750. Directly opposite, you can see the entrance to Goethe Galerie Jena.
Goethe Galerie Jena
On the site of the former Zeiss main factory, a shopping center was built in 1996. At the west exit, the planetarium projector "Cosmorama" recalls that fine mechanical-optical devices were once produced on this site.
Pass through the Goethe Galerie Jena to reach Carl-Zeiss-Platz at the west exit.
Carl-Zeiss-Platz
The Volkshaus on the south side of the square was built between 1901 and 1903 on the initiative of Ernst Abbe with funds from the Carl Zeiss Foundation. Today, it houses the Ernst Abbe Library and Jena Philharmonic. The adjacent Optical Museum is dedicated to the optical tradition founded by Carl Zeiss in Jena. Henry van de Velde created the Ernst Abbe monument in 1911 with a herm of Max Klinger and bronze reliefs by Constantin Meunier.
Pass through the passage to the left of the JENOPTIK AG headquarters.
Ernst-Abbe-Platz
On the new university campus with a cafeteria and numerous lecture halls, sculptures by the American artist Frank Stella stand. The so-called Building 15, built in 1915, is Germany's first high-rise building.
Cross the square towards the east and go through a passage to Leutragraben.
JenTower
The 159.60-meter-high high-rise, inaugurated in 1972 and built by Herrmann Henselmann, is now mainly used as an office building but also has a tower restaurant, hotel, and observation deck with a breathtaking panoramic view over Jena.
Now leave the JenTower and turn left onto Leutragraben. Passing the Anatomy Tower, cross the street and continue straight ahead. You can now see the Theaterhaus Jena on the opposite side of the street. |
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Office de tourisme de Jena (point de départ)
L’une des plus anciennes maisons sur la place avec une façade en verre imposante a été soigneusement restaurée et abrite aujourd’hui l’office de tourisme de Jena. La salle historique en bois est remarquable. En arrivant par la place, après quelques marches, vous pourrez voir la salle en bois, structure indépendante datant de 1435. Quittez le bâtiment par la sortie est vers Oberlauengasse et tournez à gauche.
Bâtiment principal de l’université
Il a été construit sur le site de l’ancien château de la ville entre 1905 et 1908. La plus grande haute école de Thuringe, l’université Friedrich-Schiller de Jena, a été fondée en 1548 par l’électeur Johann Friedrich I. comme « Haute école ». Dans la cour de l’université vous attend un petit joyau où vous pouvez trouver détente et calme, surtout les matinées.
Par la ruelle Hinter der Kirche, vous arrivez sur la place de l’Église.
Église Saint-Michel
Le passage sous l’autel, l’un des sept miracles de Jena, servait autrefois d’accès à un monastère cistercien de moniales. À l’intérieur, dans l’une des plus grandes églises-halles de Thuringe, vous pouvez admirer la statue de l’archange Michel, la chaire où Martin Luther prêcha en 1524 et 1529, ainsi que la plaque de tombe originale en bronze pour le réformateur avec la Bible et la Rose de Luther.
Conseil : concerts d’orgue de mai à octobre (mercredi 20 h) et visites guidées (jeudi 15 h)
Par la ruelle de la place (passage « Neue Göhre »), vous arrivez à la place du marché.
Place du marché
Le musée de la ville situé sur le côté nord du marché de Jena, avec sa collection d’art et sa galerie, vous invite à un voyage dans le temps à travers l’histoire de la ville. Au centre de la place se trouve le monument au fondateur de l’université, l’électeur Johann Friedrich 1er, surnommé Hanfried. La fontaine Bismarck (1894) rappelle la visite de Bismarck à Jena en 1892. À l’extrémité sud-ouest se trouve l’hôtel de ville de Jena (XIIIe siècle). Visitez aussi le Sonnenhof.
Par la rue Weigelstraße et la rue Johannisstraße, en passant par le « Wein-Tanne » (à droite), vous arrivez à la rue Jenergasse.
Maison de la sage-femme
En 1778, la deuxième maternité d’Allemagne avec école de sages-femmes y fut ouverte. Tout comme l’ancienne auberge « Zur Rosen » avec ses salles de réception pour événements académiques, conférences et concerts dans le bâtiment arrière, elle a une grande importance architecturale et pour l’histoire universitaire. Sur le côté sud du Fürstengraben, la « Via triumphalis » de Jena, de nombreuses personnalités reçurent une place d’honneur.
Traversez maintenant le Fürstengraben, au nord duquel se trouve l’entrée du jardin botanique.
Jardin botanique
Sur 4,5 hectares se trouvent 10 000 espèces de plantes de toutes les zones climatiques. Ce que l’on appelle la maison de l’inspecteur est étroitement liée au travail de Goethe à Jena. Impressionnant est le Ginkgo biloba vieux de plus de 200 ans devant la maison de l’inspecteur.
Remontez le Fürstengraben. À son extrémité sud-ouest, vous pouvez déjà voir la tour du Poudre.
Ensemble des murailles avec tour du Poudre et porte Johannis
Il s’agit de la seule partie encore conservée des fortifications de la ville. La vue des tours sur le centre-ville et le paysage pittoresque de Jena en vaut la peine !
Suivez la muraille vers le sud et tournez à gauche à la porte Johannis dans la rue Johannisstraße. Après quelques mètres, vous verrez sur la gauche le « Rose ».
Auberge universitaire « Zur Rosen »
La maison Rosenhain a été achetée par l’université en 1561. Depuis 1770, des « concerts académiques » y ont lieu dans les salles Rosensäle, notamment avec Clara Wieck-Schumann, Robert Schumann, Franz Liszt et Hans von Bülow.
Conseil : faites une pause à la cafétéria dans cette maison rénovée avec soin. Rejoignez maintenant la Kollegiengasse en passant par Eichplatz.
Collegium Jenense
L’électeur Johann Friedrich I. fonda en 1548, sur les conseils de Philipp Melanchthon, une « Haute école » dans l’ancien couvent dominicain de Jena, qui fut élevée au rang d’université dix ans plus tard par l’empereur Ferdinand I.
Conseil : exposition sur la vie universitaire depuis 1548
En sortant de la cour, tournez à gauche, puis encore à gauche dans le Leutragraben. Vous vous dirigez maintenant directement vers la tour d’anatomie.
Tour d’anatomie
La tour d’angle sud-ouest de l’ancienne fortification médiévale portait de 1750 à 1860 une superstructure octogonale où se trouvait un amphithéâtre d’anatomie. En face, vous pouvez voir l’entrée de la galerie Goethe de Jena.
Galerie Goethe de Jena
Sur le site de l’ancien atelier principal Zeiss, un centre commercial a été construit en 1996. À la sortie ouest, le projecteur du planétarium « Cosmorama » rappelle que des instruments optiques mécaniques de précision étaient autrefois fabriqués ici.
Traversez la galerie Goethe de Jena pour arriver à la sortie ouest menant à la place Carl-Zeiss.
Place Carl-Zeiss
La maison du peuple située sur le côté sud de la place a été construite entre 1901 et 1903 à l’initiative d’Ernst Abbe avec des fonds de la fondation Carl-Zeiss. Aujourd’hui, elle abrite la bibliothèque Ernst-Abbe et la Philharmonie de Jena. Le musée optique adjacent est dédié à la tradition optique fondée par Carl Zeiss à Jena. Henry van de Velde créa en 1911 le monument Emst-Abbe avec une hermès par Max Klinger et des bas-reliefs en bronze de Constantin Meunier.
Traversez le passage à gauche du siège de JENOPTIK AG.
Place Ernst-Abbe
Sur le nouveau campus universitaire avec cantine et nombreuses salles de cours, se trouvent des sculptures de l’artiste américain Frank Stella. Le bâtiment dit numéro 15, construit en 1915, est le premier gratte-ciel d’Allemagne.
Traversez la place en direction de l’est et accédez par un passage au Leutragraben.
JenTower
Inauguré en 1972 et construit par Herrmann Henselmann, ce gratte-ciel de 159,60 mètres est aujourd’hui principalement utilisé comme immeuble de bureaux, mais dispose aussi d’un restaurant en hauteur, d’un hôtel et d’une plate-forme panoramique offrant une vue à couper le souffle sur Jena.
Quittez maintenant le JenTower et tournez à gauche sur le Leutragraben. En passant devant la tour d’anatomie, traversez la rue et continuez tout droit. Vous voyez maintenant de l’autre côté de la route le théâtre de Jena. |
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| Property |
Value |
| schema:value
@de
|
<p><strong>Aus Richtung Berlin/ München:</strong></p>
<p>Bundesautobahn A9 bis zur Abfahrt B88 Richtung Jena Zentrum / Uniklinikum / Naumburg</p>
<p><strong>Aus Richtung Frankfurt am Main/ Dresden:</strong></p>
<p>Bundesautobahn A4 bis zur Abfahrt B88 Richtung Jena Zentrum / Uniklinikum / Naumburg</p> |
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| Property |
Value |
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@en
|
<p><strong>From Berlin/ Munich direction:</strong></p>
<p>Autobahn A9 to exit B88 towards Jena center / university hospital / Naumburg</p>
<p><strong>From Frankfurt am Main/ Dresden direction:</strong></p>
<p>Autobahn A4 to exit B88 towards Jena center / university hospital / Naumburg</p> |
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@fr
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<p><strong>Depuis Berlin / Munich :</strong></p>
<p>Autoroute A9 jusqu'à la sortie B88 en direction de Jena Zentrum / Uniklinikum / Naumburg</p>
<p><strong>Depuis Francfort-sur-le-Main / Dresde :</strong></p>
<p>Autoroute A4 jusqu'à la sortie B88 en direction de Jena Zentrum / Uniklinikum / Naumburg</p> |
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@de
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Aus Richtung Berlin/ München:
Bundesautobahn A9 bis zur Abfahrt B88 Richtung Jena Zentrum / Uniklinikum / Naumburg
Aus Richtung Frankfurt am Main/ Dresden:
Bundesautobahn A4 bis zur Abfahrt B88 Richtung Jena Zentrum / Uniklinikum / Naumburg |
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@fr
|
Depuis Berlin / Munich :
Autoroute A9 jusqu'à la sortie B88 en direction de Jena Zentrum / Uniklinikum / Naumburg
Depuis Francfort-sur-le-Main / Dresde :
Autoroute A4 jusqu'à la sortie B88 en direction de Jena Zentrum / Uniklinikum / Naumburg |
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@en
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From Berlin/ Munich direction:
Autobahn A9 to exit B88 towards Jena center / university hospital / Naumburg
From Frankfurt am Main/ Dresden direction:
Autobahn A4 to exit B88 towards Jena center / university hospital / Naumburg |
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<p>z.B. Eichplatz, Parkhaus Neue Mitte, Parkhaus Goethe Galerie (nicht kostenfrei)</p> |
|
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<p>e.g., Eichplatz, Neue Mitte parking garage, Goethe Galerie parking garage (not free)</p> |
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<p>par exemple Eichplatz, parking Neue Mitte, parking Goethe Galerie (payants)</p> |
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z.B. Eichplatz, Parkhaus Neue Mitte, Parkhaus Goethe Galerie (nicht kostenfrei) |
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e.g., Eichplatz, Neue Mitte parking garage, Goethe Galerie parking garage (not free) |
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par exemple Eichplatz, parking Neue Mitte, parking Goethe Galerie (payants) |
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@de
|
<p><strong>Anreise mit der Bahn:</strong></p>
<p>Bahnhof Jena-West aussteigen, dann zu Fuß ca. 12min Richtung Stadtzentrum / Tourist-Information</p>
<p>Bahnhof Jena-Paradies aussteigen, dann zu Fuß ca. 5min Richtung Stadtzentrum / Tourist-Information</p>
<p>Weitere Informationen zur Routenplanung unter: <a href="http://www.vmt-thueringen.de">www.vmt-thueringen.de</a></p> |
|
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| Property |
Value |
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@en
|
<p><strong>Arrival by train:</strong></p>
<p>Get off at Jena-West station, then about a 12-minute walk towards the city center / Tourist Information</p>
<p>Get off at Jena-Paradies station, then about a 5-minute walk towards the city center / Tourist Information</p>
<p>More information on route planning at: <a href="http://www.vmt-thueringen.de">www.vmt-thueringen.de</a></p> |
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| thuecat:publicTransit |
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Value |
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@fr
|
<p><strong>Arrivée en train :</strong></p>
<p>Descendre à la gare de Jena-West, puis environ 12 minutes à pied en direction du centre-ville / office de tourisme</p>
<p>Descendre à la gare de Jena-Paradies, puis environ 5 minutes à pied en direction du centre-ville / office de tourisme</p>
<p>Pour plus d'informations sur la planification des parcours : <a href="http://www.vmt-thueringen.de">www.vmt-thueringen.de</a></p> |
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| thuecat:publicTransit
@de
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Anreise mit der Bahn:
Bahnhof Jena-West aussteigen, dann zu Fuß ca. 12min Richtung Stadtzentrum / Tourist-Information
Bahnhof Jena-Paradies aussteigen, dann zu Fuß ca. 5min Richtung Stadtzentrum / Tourist-Information
Weitere Informationen zur Routenplanung unter: www.vmt-thueringen.de |
| thuecat:publicTransit
@en
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Arrival by train:
Get off at Jena-West station, then about a 12-minute walk towards the city center / Tourist Information
Get off at Jena-Paradies station, then about a 5-minute walk towards the city center / Tourist Information
More information on route planning at: www.vmt-thueringen.de |
| thuecat:publicTransit
@fr
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Arrivée en train :
Descendre à la gare de Jena-West, puis environ 12 minutes à pied en direction du centre-ville / office de tourisme
Descendre à la gare de Jena-Paradies, puis environ 5 minutes à pied en direction du centre-ville / office de tourisme
Pour plus d'informations sur la planification des parcours : www.vmt-thueringen.de |
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<p>Erkunden Sie Jenas Geschichte und Sehenswertes auf eigene Faust</p> |
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<p>Explore Jena's history and sights on your own</p> |
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<p>Explorez l'histoire et les sites touristiques de Jena par vous-même</p> |
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Explorez l'histoire et les sites touristiques de Jena par vous-même |
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<p>Kehren Sie nach der Tour in eines der Lokale der Jenaer Kneipenmeile, der Wagnergasse ein. Oder Sie setzen Ihren Rundgang mit dem großen Spaziergang fort.</p> |
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<p>After the route, stop by one of the venues on Jena's pub mile, Wagnergasse. Or continue your walk with the long stroll.</p> |
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<p>Après le parcours, arrêtez-vous dans l'un des établissements de la rue des bars de Jena, la Wagnergasse. Ou poursuivez votre promenade avec la grande balade.</p> |
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Kehren Sie nach der Tour in eines der Lokale der Jenaer Kneipenmeile, der Wagnergasse ein. Oder Sie setzen Ihren Rundgang mit dem großen Spaziergang fort. |
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After the route, stop by one of the venues on Jena's pub mile, Wagnergasse. Or continue your walk with the long stroll. |
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@fr
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Après le parcours, arrêtez-vous dans l'un des établissements de la rue des bars de Jena, la Wagnergasse. Ou poursuivez votre promenade avec la grande balade. |
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